Ausstellungen

Im Ausstellungsraum der Kunststiftung DZ BANK werden dreimal jährlich thematische und monografische Ausstellungen mit Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern aus der Sammlung der DZ BANK gezeigt.

Weitere Ausstellungen im Haus sind im Kabinett zu besuchen, in dem die zukünftigen Etagenausstellungen öffentlich zugänglich gemacht werden. Diese werden im Anschluss auf den Etagen des Westend 1 Gebäudes präsentiert und können in öffentlichen »Kunst im Turm«-Führungen nach vorheriger Anmeldung besucht werden.

Wie wollen wir leben? 

3. Juni bis 3. Oktober 2026

»Wie wollen wir leben?« Mit dieser Leitfrage richtet die Kunststiftung DZ BANK den Blick auf unser Zusammenleben in der Stadt. Vor dem Hintergrund aktueller Stadtentwicklungsprojekte versammelt die Ausstellung künstlerische Perspektiven auf Architekturen, Begegnungsräume und Natur sowie den Menschen in der Stadt. Was brauchen wir, um in großer Vielfalt Räume gemeinsam so zu gestalten, dass wir zufriedener miteinander leben können? Nicht nur die Wohnungsnot und die Finanzierbarkeit von Wohnraum beschäftigen die Menschen in Großstädten in Deutschland, in Europa und der Welt, sondern auch, auf welche Weise ein Zusammenleben in Gemeinschaft und eine lebenswerte Umgebung gestaltet werden können.

Die künstlerischen Positionen zeigen, wie eng Architektur und Stadtentwicklung mit sozialen Fragen verbunden sind. Historische, politische und soziale Wohnkonzepte prägen unsere Großstädte bis heute. Sie lassen uns das Zusammenleben in der Stadt neu denken: Welche Voraussetzungen brauchen wir, um in Vielfalt Räume gemeinsam so zu gestalten, dass wir zufrieden miteinander leben können? Städtebauliche Lösungen beeinflussen unser Gefühl von Wohnlichkeit, sie bestimmen, an welchen Orten wir zusammenkommen und wo ein Miteinander entsteht. Genossenschaftliche Modelle, bei denen ein Geschäftsbetrieb gemeinschaftlich geführt wird, können alternative Lösungen der Finanzierbarkeit von Wohnraum aufzeigen, die soziale und wirtschaftliche Teilhabe ermöglichen.

Gezeigt werden Werke von Heike Baranowsky, Olivo Barbieri, Astrid Busch, Beate Gütschow, Jitka Hanzlová, Dieter Huber, Peter Hutchinson, Talisa Lallai, Lilly Lulay, Klaus Merkel, Karina Nimmerfall, Andrea Pichl, Eyal Weizman und Christian Nicolas.

Eine Ausstellung im Rahmen der WDC 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

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Mehr Informationen

 

Aus heiterem Himmel.

Förderstipendien 2025/2026

15. Oktober 2026 bis 30. Januar 2027

»Aus heiterem Himmel« bringt die Ausstellung fünf Kunstschaffende zusammen, die für die Förderstipendien 2025/2026 ausgewählt wurden. Im Mai 2025 prämierte eine Jury Sven Johne und Kirsten Justesen als Preistragende. Ergänzend dazu wurden Lena von Goedeke, Rosa John sowie Kristina Õllek und Kert Viiart-Õllek ausgezeichnet. Die ausgewählten Kunstwerke haben zweierlei gemeinsam: ihren Bezug zum Fotografischen sowie die inhaltliche Beschäftigung mit Körper und Konflikt, Kreatur und Kosmos.

Die Werke von Kirsten Justesen und Rosa John befragen die Körper-Raum-Wahrnehmung. Kirsten Justesen schafft in ihren skulpturalen Installationen Räume und lässt Passagen entstehen, durch die Sie navigieren. Rosa John ergründet die Funktionsweisen von Kameras und das Sehen als körperlich transformierte Erfahrung: »Der Körper ist der Raum, in dem sich das Äußere der Welt nach innen stülpt.«

In den Arbeiten von Sven Johne, Lena von Goedeke sowie Kristina Õllek und Kert Viiart-Õllek weitet sich diese Frage aus: Welche Körper dürfen Räume besetzen, kontrollieren und sichtbar machen? Sven Johne verbindet menschliche Überreste aus der rund 3.300 Jahre zurückliegenden Tollense-Schlacht mit dem gegenwärtigen Ukrainekrieg. Kristina Õllek und Kert Viiart-Õllek hinterfragen den menschlichen Machtanspruch aus der Perspektive einer Rippenqualle. Lena von Goedeke dehnt diese Beziehung von Körper, Raum und Macht anhand von Lichtspuren von Satelliten bis in den Kosmos aus.

Mit Werken von Sven Johne und Kirsten Justesen sowie Lena von Goedeke, Rosa John, Kristina Õllek und Kert Viiart-Õllek

Wir erneuern uns.

Renovierungsarbeiten in der Ausstellungshalle

2. Februar bis 14. Mai 2027

Während des Zeitraums der Frühjahrausstellung 2027 bleibt die Ausstellungshalle für Renovierungsarbeiten im Innenraum und an der Fassade geschlossen. Das Ziel ist es, die Technik zu modernisieren und die Halle zugänglicher und zukunftsfähiger zu machen.
Es entsteht ein neuer Eingang mit motorisierten, zweiflügeligen Türen – barrierefrei und großzügig und damit dann auch für Veranstaltungen und Eröffnungen als Eingangsportal geeignet. Des Weiteren findet eine Umfunktionierung eines Fensters zu einer Tür für den Transport übergroßer Kunstwerke statt.

Die Aufzugsteuerung wird erneuert, um den Aufzug wieder dauerhaft funktionstüchtig zu machen, ebenso wird der Boden ausgebessert. Eine optimierte Klimaanlage wird in allen Räumen implementiert, um Mensch und Kunst durch ein beständiges Klima schützen zu können. Eine neu gestaltete Fassade, die das Lichtspektrum als verbindendes Element für Kunst und Fotografie erlebbar macht, wird die Ausstellungshalle visuell fest im Stadtbild verankern und sorgt für bessere Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der Räumlichkeiten.Die Maßnahmen sind Bestandteil einer kontinuierlichen baulichen Weiterentwicklung der Ausstellungshalle, die deren Funktion als öffentlicher Ausstellungsort langfristig stärkt und die Zugänglichkeit für alle Besuchenden verbessert.

Liebe Träume Sehnsucht

2. Juni bis 9. Oktober 2027

Mit der Ausstellung »Liebe Träume Sehnsucht« eröffnen wir die Ausstellungshalle nach der Renovierung neu. Der Titel ist inspiriert von der gleichnamigen Filmtrilogie des norwegischen Regisseurs Dag Johan Haugerud, die von Liebe, Träumen und Sehnsüchten erzählt. Die Komplexität menschlicher Beziehungen sowie gesellschaftliche Vorstellungen von Nähe, Rollenzuschreibungen und Zusammenleben werden untersucht.

»Ich erinnere mich nie an Träume, aber an diesen, als wäre er in meinem Körper«, erklärt ein Schornsteinfeger seinem Arbeitskollegen. Momente und Gefühle wie diese, flüchtig und zugleich körperlich eingeschrieben, bilden den Ausgangspunkt der Ausstellung. Liebe ist Vertrauen und Hingabe, Freundschaft und Geborgenheit, Nähe und Enttäuschung, Fürsorge und Freiheit. Träume sind Hoffnungen und Visionen, Möglichkeiten und Utopien, aber auch Illusionen und Projektion. Sehnsucht ist Verlangen nach Zugehörigkeit, nach Gemeinschaft, nach einem anderen Ort oder einer anderen Zeit.

Die ausgestellten Kunstwerke eröffnen Einblicke in solche Erfahrungen. Sie entfalten ein Geflecht aus Bildern, Materialien und Vorstellungen, das weniger von Eindeutigkeit als von Offenheit geprägt ist. Die Ausstellung versteht sich als Raum für Assoziationen, in dem Verbindungen entstehen und Bedeutungen immer wieder neu ausgehandelt werden – zwischen Liebe als Leben, Träumen als Fantasie, Sehnsucht als Herzenswunsch.
Sie erzählen von familiären Bindungen, von Freundschaften und Beziehungen, von Verwurzelung und Aufbruch. Sie zeigen flüchtige Momente von Intimität und stellen Fragen nach geteilter Geschichte. Sichtbar wird dabei, wie Verbundenheit entsteht und Gemeinschaften sich bilden – zwischen Menschen, Generationen, Lebensweisen und der Natur.

Um diese erste Ausstellung im Jahr 2027 mit unseren Besuchenden zu verbinden, verknüpfen wir sie mit »Wie wollen wir leben?«. Die dort von Besuchenden formulierten Wünsche, Träume und Sehnsüchte nehmen wir in Form von Kunstwerken oder Veranstaltungen auf. Im Verlauf der Ausstellung werden zudem alle drei Filme der Trilogie gezeigt.

Sammlungen im Dialog

20. Oktober 2027 bis 12. Februar 2028

In dieser Ausstellung treten zwei Sammlungen in einen Dialog: die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseum und die Sammlung der DZ Bank.
Die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseum umfasst knapp drei Millionen Objekte von den 1840er Jahren bis in die Gegenwart. Ihre Sammlungsgebiete gliedern sich in Bilder, Archive und Nachlässe, Druckerzeugnisse sowie fotografisches Equipment. Anhand ihrer Zusammensetzung wird deutlich, wie viele Arbeitsschritte und technische Mittel für die Herstellung fotografischer Bilder erforderlich waren. Während der Sanierung des Münchner Stadtmuseums, kooperiert die Kunststiftung DZ BANK mit der Sammlungsleiterin Dr. Kathrin Schönegg. Die Sammlung der DZ BANK wurde 1993 begründet und besteht mittlerweile aus rund 11.000 Kunstwerken. Sie zeigt die experimentelle und vielfältige Verwendung fotografischer Techniken und Konzepte in der Kunst der Gegenwart.

Die Ausstellung bringt Objekte und Kunstwerke vom 19. bis ins 21. Jahrhundert aus beiden Sammlungen in einen Dialog. Guckkästen und Dioramen als frühe Unterhaltungsmedien, Stützen und Säulen als Hilfsmittel im Porträt, unterschiedliche fotografische Trägermaterialien, Abdruck, Übermalung oder Kinoleinwand: An die Stelle einer chronologischen Erzählung treten strukturelle Beziehungen zwischen historischen und zeitgenössischen Werken. Welche Motive werden wiederholt aufgegriffen, welche Apparate verwendet, welche Trägermaterialien sichtbar und welche Arten zu Sehen entstehen dabei? Bezüge zwischen analogen Vorläufern und digitalen Nachbildungen skizzieren das erweiterte Feld des Fotografischen. Die Ausstellung versteht Fotografie nicht allein als Bildform, sondern regt dazu an, über Bilder, Materialien und das Sehen selbst nachzudenken.

Mit Werken von unter anderem Isabelle Le Minh, Anatoly Shuravlev und Virxilio Viéitez.

Kabinett Kunststiftung DZ BANK, Frankfurt am Main 2026, Foto: Norbert Miguletz

Kabinett

Im Kabinett der Kunststiftung DZ BANK werden dreimal im Jahr je zwei Ausstellungskonzepte präsentiert. Daran Anschließend werden die Werkzusammenstellungen auf den Fluren des Westend 1 Gebäudes installiert und können im Rahmen unserer öffentlichen »Kunst im Turm« Führungen besichtigt werden. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Eingang:
Empfangsbereich Cityhaus 2
Platz der Republik

Öffnungszeiten:
dienstags bis samstags 11 bis 19 Uhr

Einlass zur Ausstellung ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.

Am Mittwoch, 9. September 2026, um 17 Uhr findet eine öffentliche Führung mit Kurator Jan Steuer statt. Anmeldung unter vermittlung@kunststiftungdzbank.de  

Kabinett aktuell

Gabriele Basilico. Nah am Wasser gebaut

 

Haus & Hof
mit Werken von Claus Bury, Frank Darius, Simone Nieweg

 

3. Juni bis 18. September 2026

Claes Oldenburg & Coosje van Bruggen, Inverted Collar and Tie, 1994

Kunst im Turm

Zurzeit sind etwa 3.000 Werke aus der Sammlung in der Zentrale der DZ BANK in Frankfurt sowie in den Niederlassungen im In- und Ausland ausgestellt. Mit dem 1993 fertiggestellten Wolkenkratzer Westend 1 verfügt die DZ BANK über ein modernes Dienstleistungszentrum, das einen unverwechselbaren Platz in der Skyline Frankfurts einnimmt.

Auf den 50 Etagen des Hochhauses werden wechselnde Ausstellungen mit Werken aus der umfangreichen Sammlung der DZ BANK gezeigt. Die Ausstellungen können im Rahmen von kostenlosen Führungen besichtigt werden. Weitere Informationen zu Terminen und Buchungsmöglichkeiten finden Sie unter diesem Link.

Cityhaus 1, Eingangsbereich
Raphael Hefti, Substraction as Addition

Cityhaus 2, Referenzgang
Christiane Feser, Referenzgang DZ BANK

Cityhaus 2, Pavillon
Andrea Grützner, Johannes Franzen, Joscha Steffens

Cityhaus 2, 5. OG
Philipp Goldbach

Westend 1, Eingangslobby
Marie-Jo Lafontaine, Videoskulptur mit Klanginstallation

Westend 1, Business Club & Trust Bar
Sandra Kranich

Ausstellungen im Westend 1

1. Etage
Bibliotheken

2. Etage
Farbe, Form, Fläche

3. Etage
Fotografie und Text

Kunstbibliothek

Die Präsenzbibliothek der Kunststiftung DZ BANK ist an den Ausstellungsraum angegliedert und kann ohne Anmeldung während der regulären Öffnungszeiten genutzt werden. Vor Ort befinden sich Arbeitsplätze, Kopiermöglichkeiten und kostenfreies Wi-Fi.

Die Kunststiftung DZ BANK versteht sich nicht nur als Sammlungs-, sondern auch als Forschungseinrichtung. In diesem Zusammenhang wurde in der seit 1993 bestehenden Sammlungstätigkeit ein umfangreicher Bestand an Fachliteratur zum Thema künstlerische Fotografie der Gegenwart zusammengetragen, der mittlerweile mehr als 4000 Medieneinheiten umfasst und für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Neben einer anspruchsvollen Auswahl an monografischen Publikationen finden sich Ausstellungs- und Sammlungskataloge sowie eine Abteilung zur Geschichte und Theorie der Fotografie. Auch philosophische, medientheoretische und kunsthistorische Standardwerke stehen in der Kunstbibliothek zur Verfügung. Im Bestand sind zudem zahlreiche internationale Fachzeitschriften vorhanden. Im Online-Katalog können Sie sich schon vorab über den Bestand informieren.

Seit 2018 ist die Kunststiftung DZ BANK Mitglied des Südwestdeutschen Bibliotheksverbunds (SWB) und des Verbundes der Frankfurter Museumsbibliotheken. Damit wird der Bestand des Lesesaals auch überregional für Interessenten zugänglich gemacht.

Mediathek

In unserer Mediathek finden Sie Filme, die anlässlich von Ausstellungen, Tagungen und Symposien entstanden sind. In kurzen Interviews lassen wir Künstlerinnen und Künstler direkt zu Wort kommen. Viel Spaß beim Stöbern!

Ausstellungen

Wie wollen wir leben?
n+1. Mehr als ein Bild

25. Februar bis 23. Mai 2026

Stolpern, bitte!

30. Oktober 2025 bis 14. Februar 2026

Kybernetik. Vernetzte Systeme

04. Juni bis 18. Oktober 2025

Aus heiterem Himmel

11. Oktober bis 25. Januar 2025

Andreas Mühe. Im Banne des Zorns

26. Februar bis 24. Mai 2025

Der Sammlung zugeneigt. Fotomuseum Winterthur
Von hier aus. Eine Bestandsaufnahme

15. Februar bis 15. Juni 2024

Erde. Verwobenes Leben

2. Juni bis 7. Oktober 2023

Himmel. Die Entdeckung der Weltordnung

9. Februar bis 20. Mai 2023

Förderstipendium 2021/2022

27. Oktober 2022 bis 28. Januar 2023

Passagen

1. Juni bis 15. Oktober 2022

Durchblick

16. Februar bis 21. Mai 2022

Förderstipendium 2019/2020

22. September 2021 bis 5. Februar 2022

Adrian Sauer. Identitäten und Ideologien

27. Mai bis 11. September 2021

Katharina Sieverding. Unwiderstehliche historische Strömung (1/5)

14. Februar bis 22. August 2020

Katharina Sieverding. Unwiderstehliche historische Strömung (2/5)

14. Februar bis 22. August 2020

Katharina Sieverding. Unwiderstehliche historische Strömung (3/5)

14. Februar bis 22. August 2020

Katharina Sieverding. Unwiderstehliche historische Strömung (4/5)

14. Februar bis 22. August 2020

Katharina Sieverding. Unwiderstehliche historische Strömung (5/5)

14. Februar bis 22. August 2020

Förderstipendium 2017/2018

2. November 2018 bis 9. Februar 2019

Die Zahl als Chiffre in der Kunst

24. Mai bis 20. Oktober 2018

Inside Out – Fotografie und Psychologie

7. Februar bis 12. Mai 2018

Ansichten. Vom Umgang mit der Wirklichkeit

Ausstellung »Ansichten. Vom Umgang mit der Wirklichkeit« vom 29. September 2017 bis 6. Januar 2018 kuratiert von Thomas Rietschel

Bewegung im Bild – Die informelle Malerei trifft auf die Geste in der Fotografie

28. Juni bis 16. September 2017

Johannes Brus - Das Unsichtbare im Sichtbaren

1. März bis 17. Juni 2017

Interview mit Dr. Jan G. Grünwald

Medienwissenschaftler Dr. Jan G. Grünwald gibt im Rahmen der Ausstellung »Chip vs. Chemie« ein Interview zur »Ästhetik und Zeitenwende«

Chip vs. Chemie

9. September bis 3. Dezember 2016

Zurück in die Zukunft der Fotografie

8. Juni bis 27. August 2016

Sandra Kranich: BAG BANG

9. März bis 28. Mai 2016

Axel Hütte. Ferne Blicke

2. Dezember 2015 bis 27. Februar 2016

Déjà-vu in der Fotokunst

15. September bis 21. November 2015

Künstlerinnen und Künstler

Heba Y. Amin

Die Künstlerin spricht über ihre Werke in der Ausstellung »Aus heiterem Himmel«

Claudia Angelmaier

»Déjà-vu in der Fotokunst«: Claudia Angelmaier im Interview

Beza

»BEWEGUNG IM BILD – Die informelle Malerei trifft auf die Geste in der Fotografie«: Beza im Interview

Viktoria Binschtok

»Chip vs. Chemie«: Viktoria Binschtok im Interview

Rudolf Bonvie

»Chip vs. Chemie«: Rudolf Bonvie im Interview

Mike Bouchet

»Chip vs. Chemie«: Mike Bouchet im Interview

Johannes Brus und Peter Friese

Anlässlich der Ausstellung JOHANNES BRUS – DAS UNSICHTBARE IM SICHTBAREN fand am 24.3.2017 ein Künstlergespräch mit Johannes Brus und Peter Friese statt.

Alexander Endrullat

»Zurück in die Zukunft der Fotografie«: Alexander Endrullat im Interview

Elger Esser

»Déjà-vu in der Fotokunst«: Elger Esser im Interview

Christiane Feser

»Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verortung im Raum« – Christiane Feser spricht über ihre Arbeiten aus der Serie »Latente Konstrukte«, 2012

Christiane Feser

Die Künstlerin spricht über ihren neu produzierten »Referenzgang«

Johannes Franzen

»Chip vs. Chemie«: Johannes Franzen im Interview

F&D Cartier

»Passagen«: F&D Cartier, Wait and See, Frankfurt 2022 (Zeitraffervideo)

Lena von Goedeke

Die Künstlerin spricht über ihre Werke in der Ausstellung »Erde. Verwobenes Leben«

Tamara Grcic

»DIE ZAHL ALS CHIFFRE IN DER KUNST«: Tamara Grcic, Künstlerin der Ausstellung, im Gespräch über ihre Arbeit »Die Bank, Frankfurt« (1999)

Raphael Hefti

»Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verortung im Raum« – Raphael Hefti spricht über seine Arbeit aus der Serie »Subtraction as Addition«, 2012

Raphael Hefti und Fabian Schöneich

Anlässlich der Ausstellung »BEWEGUNG IM BILD – Die informelle Malerei trifft auf die Geste in der Fotografie« fand am 8. September 2017 ein Künstlergespräch mit Raphael Hefti und Fabian Schöneich, Kurator am Portikus in Frankfurt, statt.

Martin Holzhäuser

»Zurück in die Zukunft der Fotografie«: Martin Holzhäuser im Interview

Axel Hütte

»Axel Hütte. Ferne Blicke«: Axel Hütte im Interview

Axel Hütte

Der Künstler spricht über seine Werke in der Ausstellung »Erde. Verwobenes Leben«

Maryam Jafri

Die Künstlerin spricht über ihre Werke in der Ausstellung »Aus heiterem Himmel«

Sven Johne

Der Künstler spricht über seine Werke in der Ausstellung »Passagen« (1/2)

Sven Johne

Der Künstler spricht über seine Werke in der Ausstellung »Passagen« (2/2)

Gerd Kittel

»Déjà-vu in der Fotokunst«: Gerd Kittel im Interview

Barbara Klemm

»[An-]sichten. Vom Umgang mit der Wirklichkeit«: Barbara Klemm, Künstlerin der Ausstellung, im Gespräch über ihre Fotografien, ihre Technik und ihre Erlebnisse

Sandra Kranich

Die Künstlerin spricht über ihre Werke in der Ausstellung »Passagen«

Tatiana Lecomte

»Förderstipendium 2017/2018«: Tatiana Lecomte im Gespräch über ihre Arbeit »Es gibt keinen Stroop-Bericht mehr« (2017–2018)

Marc Lüders

»BEWEGUNG IM BILD – Die informelle Malerei trifft auf die Geste in der Fotografie«: Marc Lüders im Interview

Sara-Lena Maierhofer im Gespräch mit Berby Krägefsky

Sara-Lena Maierhofer ist mit Arbeiten aus ihrer Serie »Kabinette« in der Ausstellung »WIN-WIN. Synergien in der Kunst« im ART FOYER vertreten. Berby Krägefsky ist seit vielen Jahren für die DZ BANK Kunstsammlung als Kunstvermittlerin tätig und steht innerhalb ihrer dialogischen Führungen Kunstinteressierten Frage und Antwort.

Michaela Melián

Die Künstlerin spricht über ihre Werke in der Ausstellung »Kybernetik. Vernetzte Systeme«

Beatrice Minda

Die Künstlerin spricht über ihre Werke in der Ausstellung »Passagen«

Jana Müller

»Förderstipendium 2015/2016«: Jana Müller im Interview

Barbara Proschak

spricht über ihre Werke in der Ausstellung »Aus heiterem Himmel«

Loredana Nemes

spricht über ihre Werke in der Ausstellung »Erde. Verwobenes Leben«

Detlef Orlopp

»BEWEGUNG IM BILD – Die informelle Malerei trifft auf die Geste in der Fotografie«: Detlef Orlopp im Interview

Helena Petersen

»Zurück in die Zukunft der Fotografie«: Helena Petersen im Interview

Helena Petersen

spricht über ihre Werke in der Ausstellung »Erde. Verwobenes Leben« (1/2)

Helena Petersen

spricht über ihre Werke in der Ausstellung »Erde. Verwobenes Leben« (2/2)

Johannes Raimann

Der Künstler spricht über seine Werke in der Ausstellung »Kybernetik. Vernetzte Systeme«

Timm Rautert

»DIE ZAHL ALS CHIFFRE IN DER KUNST«: Timm Rautert im Gespräch über seine Arbeit »SOLD, New York« (2014)

Adrian Sauer

»DIE ZAHL ALS CHIFFRE IN DER KUNST«: Adrian Sauer im Gespräch über sein Werk »Light and Dark Stars« (2017)

Michael Schäfer

»[An-]sichten. Vom Umgang mit der Wirklichkeit«: Michael Schäfer im Gespräch über seine Serie »Invasive Links« (2016-17) und sein künstlerisches Schaffen

Walter Schels

»INSIDE OUT – Fotografie und Psychologie«: Walter Schels im Gespräch über seine Tierportraits

Stephan Schenk

Der Künstler spricht über seine Werke in der Ausstellung »Passagen« (1/2)

Stephan Schenk

Der Künstler spricht über seine Werke in der Ausstellung »Passagen« (2/2)

Annegret Soltau

»INSIDE OUT – Fotografie und Psychologie«: Annegret Soltau im Gespräch über ihre Arbeit »Ich bedrückt« (1978)

Joscha Steffens

»Chip vs. Chemie«: Joscha Steffens im Interview

Studio for Propositional Cinema

Über die Werke in der Ausstellung »Aus heiterem Himmel«

Timm Ulrichs

»DIE ZAHL ALS CHIFFRE IN DER KUNST«: Timm Ulrichs im Gespräch über seine Arbeit »Blaues Wunder« (1991)

Bruno Zhu

»Förderstipendium 2015/2016«: Bruno Zhu im Interview

Tagungen und Symposien

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (1/11)
8.–9. Oktober 2020

Die Vielfältigkeit des Materials sowie eine große Bandbreite der künstlerischen Umsetzung zeichnen die Fotografie seit ihren Anfängen aus. Mit der Digitalisierung hat dieses Potenzial eine neue Stufe erreicht und tritt zudem in einen eindringlichen Dialog mit den tradierten Kunstgattungen und ihrer Geschichte. Vor diesem Hintergrund wurden am 8. und 9. Oktober 2020 im Rahmen des Symposiums mit Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Disziplinen Fragen diskutiert, die die Zukunft der künstlerischen Fotografie beleuchten sowie Begrifflichkeiten im Umgang mit fotografischen Kunstwerken überprüfen. In diesem Video begrüßt Thomas Ullrich, Mitglied des Vorstands DZ BANK AG, die Gäste zum Symposium.

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (2/11)
8.–9. Oktober 2020

Dr. Christina Leber, Leiterin DZ BANK Kunstsammlung, begrüßt die Gäste zum Symposium »Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« und führt inhaltlich in die Veranstaltung ein.

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (3/11)
8.–9. Oktober 2020

Dr. Stefan Gronert, Kurator für Fotografie und Medienkunst am Sprengel Museum Hannover, spricht mit Künstlerin Viktoria Binschtok im Rahmen des Symposiums über grundlegende fotografische Themen der Gegenwart und Zukunft. Dabei geht es um so heterogene Felder wie die Frage nach dem Charakter der zeitgenössischen künstlerischen Fotografie und deren Grenzen zu anderen Formen der Fotografie. Es geht um die Frage der Digitalisierung als Technik und Methode, um Fragen der Erhaltung und Reproduzierbarkeit im Kontext von Sammlungen. Und es geht nicht zuletzt um die Positionierung der Fotografie auf dem Kunstmarkt.

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (4/11)
8.–9. Oktober 2020

Die Künstlerin Prof. Katharina Sieverding spricht im Rahmen des Symposiums über ihre Arbeit »VISUAL STUDIES«

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (5/11)
8.–9. Oktober 2020

Prof. Dr. Eva Schürmann, Inhaberin des Lehrstuhls für philosophische Anthropologie, Kultur- und Technikphilosophie an Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, hält im Rahmen des Symposiums einen Vortrag mit dem Titel: »Das Wirkliche und das Imaginäre. Zeittheoretische Überlegungen zu Sugimoto u.a.«

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (6/11)
8.–9. Oktober 2020

Die Künstlerin Prof. Beate Gütschow, Lehrbeauftragte der Kunsthochschule für Medien Köln, spricht im Rahmen des Symposiums über ihre Arbeit: »Neue fotografische Werkzeuge. Einige Reflexionen, mit einem Schwerpunkt auf der Fotogrammetrie« auseinandergesetzt, um die Möglichkeiten und Grenzen des Postfotografischen zu erproben.

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (7/11)
8.–9. Oktober 2020

Prof. Dr. Hubertus von Amelunxen, der Kulturwissenschaftler, Kurator und Autor hält im Rahmen des Symposiums einen Vortrag mit dem Titel: »Bemerkungen über die Zukunft der künstlerischen Photographie«

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (8/11)
8.–9. Oktober 2020

Nadine Wietlisbach, die Direktorin des Fotomuseums Winterthur, hält im Rahmen des Symposiums  einen Vortrag mit dem Titel: »Strategien und Schwerpunkte am Fotomuseum Winterthur: Das Fotografische in der Gegenwart verorten«

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (9/11)
8.–9. Oktober 2020

Der Künstler Jochem Hendricks hält im Rahmen des Symposiums einen Vortrag über seine Arbeit. Unter dem Titel »Hybrid« beginnt der Vortrag mit einem visuellen Sprint durch die Facetten seiner Werke der letzten 30 Jahre anhand von projizierten Bildern. Im Anschluss spricht Jochem Hendricks über folgende Punkte aus seiner Sicht als Gegenwartskünstler: 1. Fotografie in der Kunstproduktion allgemein 2. Fotografie in meiner Produktion 3. Bilderstreit Abschließend stellt er sein fotografisches Langzeitprojekt »Revolutionäres Archiv« vor, aus dem parallel Fotografien und Filme projiziert werden.

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (10/11)
8.–9. Oktober 2020

Dr. Barbara Filser, akademische Mitarbeiterin am Institut Kunst- und Baugeschichte des KIT, hält im Rahmen des Symposiums einen Vortrag mit dem Titel: »Von Fotografien, die nicht Fotografie sein wollten – der Einsatz der Fotografie in künstlerischen Arbeiten der 1960er und 1970er Jahre«

Symposium

»Licht ins Dunkel. Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie?« (11/11)
8.–9. Oktober 2020

Dr. Christina Leber, Leiterin der DZ BANK Kunstsammlung, und Katrin Thomschke, Kunsthistorikerin, greifen einige Gedanken und Ideen, die während des zweitägigen Symposiums aufgekommen sind, auf und treten mit dem Publikum in den Austausch.

Symposium

»Reproduktion in der Fotokunst« (1/4)
8. und 9. Oktober 2020

Die Reproduktion von Fotografie anhand von Beispielen aus der DZ BANK Kunstsammlung

Vortrag: Dr. Christina Leber Diskussionsrunde mit: Kai Brückner, Heinz Cibulka, Dr. Martin Engler, Axel Hütte, Dr. Christina Leber, Marjen Schmidt

Symposium

»Reproduktion in der Fotokunst« (2/4)
8. und 9. Oktober 2020

Die rechtliche Lage der Reproduktion (postum und zu Lebzeiten) Vortrag: Dr. Anke Schierholz Diskussionsrunde mit: Claudia Angelmaier, Simone Klein, Sandro A. Parrotta, Dr. Anke Schierholz, Petra Steinhardt 

Symposium

»Reproduktion in der Fotokunst« (3/4)
8. und 9. Oktober 2020

Die wechselnden Techniken bei Produktion und Reproduktion in der Fotografie. Erhaltung oder Reproduktion nach neuesten Techniken? Präzisierung von technischen Begriffen in der Fotografie.

Vortrag: Prof. Dr. Rudolf Gschwind Diskussionsrunde mit: Prof. Dr. Rudolf Gschwind, Dr. Rita Hofmann, Ulrich Lang, Bernd Rodrian, Jörg Sasse, Sven Schönauer, Prof. Dr. Wolfgang Ullrich

Symposium

»Reproduktion in der Fotokunst« (4/4)
8. und 9. Oktober 2020

Mögliche Vorgehensweisen in der Reproduktion der Fotografie.

Vortrag: Dr. Christina Leber Diskussionsrunde mit: Martin Jürgens, Markus Hoffmann, Katrin Pietsch, Dr. Ulrich Pohlmann, Helmut Schweizer, Thomas Seelig, Dr. Christina Leber

Podiumsdiskussion

»Die Zahl als Chiffre in der Kunst«
27. September 2018

Podiumsteilnehmer: Michael Korey, Bettina Marten, Dr. Cornelius Riese, Adrian Sauer
Moderation: Katharina Schillinger

Gesprächsreihe

»Fotografie und der Kunstmarkt«

Dr. Christina Leber gibt im Gespräch mit Ditmar Schädel, Vorsitzender der DGPh, einen Überblick über die Schwerpunkte der Kunstsammlung der DZ BANK und spricht über ihre Sicht auf den Kunstmarkt und über ihr kuratorisches Konzept.

Podiumsdiskussion

»Vom Umgang mit der Wirklichkeit« mit einem Impulsvortrag von Thomas Rietschel
16. November 2017

Podiumsteilnehmer: Prof. Gregor Ade, Gerhart Baum, Barbara Klemm, Michael Schäfer
Moderation: Felix Hoffmann

Podiumsdiskussion

»Kunst im Zeitalter der Digitalisierung«
28. Oktober 2016

Podiumsteilnehmer: Viktoria Binschtok, Künstlerin, Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe, Prof. Dr. h.c. Peter Weibel, ehem. Vorstand des ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie) Karlsruhe und Ivo Wessel, Softwareentwickler und Sammler. Das Gespräch leitete die Journalistin und 3-Sat-Kulturzeit-Moderatorin Cécile Schortmann. Diskutiert wurden Fragen wie: Welche Nachteile bringt die Digitalisierung für die menschliche Wahrnehmung? Was hat der Mensch der künstlichen Intelligenz noch voraus? Was wird in 100 Jahren von heute aktueller, digitaler Kunst noch vorhanden sein? Verschwinden die Kunstwerke, weil es die Medien (z.B bestimmte Trägermaterialien und Geräte) nicht mehr geben wird?

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