Presseinformation
»Aus heiterem Himmel«
Förderstipendien 2025/2026
15.10.2026–30.1.2027
Presserundgang in Anwesenheit von Sven Johne, Kirsten Justesen, Kristina Õllek und Christina Leber: Dienstag, 13.10.2026, 11 Uhr
Mit Sven Johne als diesjährigem Preisträger und Kirsten Justesen als diesjähriger Preisträgerin der Förderstipendien 2025/2026 wurden zwei sehr unterschiedliche Konzepte von der Jury ausgewählt, welche die Kunststiftung DZ BANK und die Sammlung mit ihren hochkarätigen Vorschlägen ergänzen und inspirieren. Die im Verlauf eines Förderjahres entstandenen Kunstwerke wurden für die Sammlung erworben und werden vom 15.10.2026 bis 30.1.2027 in der Ausstellung »Aus heiterem Himmel« in der Kunststiftung DZ BANK erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Ergänzt wird die Präsentation durch weitere Bewerbungen um das Stipendium, die thematisch wie auch im Material durch bereits vorhandene Werke auffielen. So fanden Rosa John, Kristina Õllek und Kert Viiart-Õllek sowie Lena von Goedeke ebenso ihren Weg in die Sammlung. Durch die Auswahl spiegelt sich einmal mehr die historische und aktuelle Vielschichtigkeit unterschiedlicher Techniken des Fotografischen wider, die in der Sammlung repräsentiert ist. Die ausgewählten Kunstwerke haben zweierlei gemeinsam: den Bezug zum Fotografischen sowie die inhaltliche Beschäftigung mit Körper und Konflikt, Kosmos und Kreatur.
Die Kunststiftung DZ BANK vergibt alle zwei Jahre Förderstipendien an Künstlerinnen und Künstler aller Altersgruppen, die sich auf vielfältige Weise mit Praktiken des Fotografischen befassen und so die Gattungsgrenzen aufbrechen. Die Nominierung erfolgt über Vorschläge einer siebenköpfigen Jury aus Expertinnen und Experten, die sich aus Ausstellungsmacherinnen, Kunsttheoretikern und Kunstschaffenden zusammensetzt. Dieses Kuratorium wird für jeden Vergabeprozess neu festgelegt. Dieses Jahr bestand die Jury aus Ingo Clauß, Ruth Horak, Dr. Franziska Kunze, Dr. Christina Leber, Dr. Anja Manfredi, Felix Ruhöfer und Christina Töpfer. Die sieben Jurymitglieder können jeweils bis zu zehn Künstlerinnen und Künstler vorschlagen. Diese werden von der Kunststiftung eingeladen, sich mit einer Projektidee zu bewerben, die sich möglichst binnen eines Jahres umsetzen lässt oder eine Erweiterung eines vorhandenen Werkkomplexes darstellt. In einem Auswahlverfahren werden so aus bis zu 70 Einsendungen zunächst zwei Preisträgerinnen oder Preisträger benannt, die eine Fördersumme von je 15.000 € für die Umsetzung ihrer Projektskizze erhalten. Zum Zeitpunkt der Auswahl weiß niemand, was ein Jahr später in der Ausstellung der Förderstipendien zu sehen sein wird. Die Beteiligten erarbeiten ihre Vorhaben im Verlauf eines Jahres oder ergänzen und erweitern bestehende Projekte. So ist es immer wieder eine Überraschung, mit welchen Themen und fotografischen Techniken wir »aus heiterem Himmel« konfrontiert werden.
Bei einem Blick in das Archiv der Ausstellungstätigkeit der letzten Jahre fiel auf, dass immer wieder gleich mehrere ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten den Weg in die thematischen Ausstellungen der Kunststiftung gefunden haben. Seit dem Beginn der Sammlungstätigkeit 1993 durchliefen über 50 Kunstschaffende das Stipendium. Während der ersten acht Jahre von 1993 bis 2001 wurde ein gutes Dutzend Preisträgerinnen und Preisträger berufen, seit 2014 kamen bis heute noch einmal 35 hinzu. Dass deren Kunstwerke immer wieder Eingang in die Ausstellungen finden, ist auch deswegen bemerkenswert, weil im Verhältnis zur Gesamtzahl der Kunstschaffenden der Sammlung die Stipendiatinnen und Stipendiaten einen verhältnismäßig kleinen Teil ausmachen. Was also deutlich wird, ist, dass durch das Förderprogramm immer wieder ältere künstlerische Positionen eine Aktualisierung ihrer thematischen Schwerpunkte erfahren und in anderen Konstellationen noch einmal neu gelesen werden können.
Über die Künstlerinnen und Künstler
Sven Johne (*1976 Bergen auf Rügen, DDR) studierte Germanistik, Journalistik und Namensforschung an der Universität Leipzig sowie Medienkunst und Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, unter anderem als Meisterschüler von Timm Rautert. Er entwickelt in seinen Werken ungewöhnliche Perspektiven auf Geschichte und Gesellschaft. In seinen Foto-Text-Kunstwerken, Kurzfilmen und Videoinstallationen sind tiefgreifende gesellschaftliche Umbrüche und soziale Verwerfungen ein wiederkehrendes Thema. Oft bedient er sich dafür einer literarischen Mischform aus Dokument und Fiktion. So entstehen Erzählungen zwischen persönlicher Aneignung und historischer Reflexion. Sven Johnes Kunstwerke waren sowohl in Einzelausstellungen unter anderem in Dresden oder Magdeburg sowie Gruppenausstellungen in Chicago, Köln oder München vertreten. 2027/2028 erhält er den Rompreis für Bildende Kunst. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Kirsten Justesen (*1943 Odense, Dänemark) zählt zur Avantgarde der dänischen Kunstszene der 1960er Jahre. Ihre Ausbildung in klassischer Bildhauerei an der Jutland Kunstakademie in Aarhus und der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen bildet den Ausgangspunkt für ein ebenso vielschichtiges wie medienübergreifendes Werk. Es umfasst verschiedene Genres, von Körper- und Performancekunst bis hin zu Skulptur, Fotografie und Installation. Charakteristisch für ihre Kunst ist ein konzeptueller Ansatz in der Bildhauerei, der ständig neu verhandelt wird und dessen Schwerpunkt auf Körper, Zeit, Prozess und Aktion liegt. Seit den 1970er Jahren ist Kirsten Justesen in internationalen Ausstellungen vertreten, darunter auch wegweisende Präsentationen wie »Images of Women« 1970 in Kopenhagen, »MAGNA FEMINISMUS« 1975 in Wien sowie die Wanderausstellungen »WACK! Art and the Feminist Revolution«, 2007–2008 in den USA und »Feministische Avantgarde der 1970er-Jahre«, seit 2016. Sie lebt und arbeitet in Kopenhagen.
Lena von Goedeke (*1981 Duisburg, BRD) studierte Kunstgeschichte und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie Freie Kunst an den Kunstakademien Münster, Trondheim und Düsseldorf. In ihrer künstlerischen Praxis schafft sie multimediale Kunstwerke, die auf den gravierenden Einfluss des Menschen selbst auf entlegene Gebiete der Erde hinweisen. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin und auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen, wo sie in ständigem Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Forschungsstationen steht. In ihren Kunstwerken beschäftigt sich Lena von Goedeke mit natürlichen Phänomenen wie dem Kosmos, der arktischen Landschaft sowie den physikalischen Eigenschaften von Materialien und Oberflächenstrukturen. 2021 erhielt sie das Jahresstipendium der Villa Concordia in Bamberg; ihre Werke waren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten, unter anderem in Ratingen, Berlin oder Washington DC, USA.
Rosa John (*1982 Wien, Österreich) studierte Fotografie an der Schule für künstlerische Photographie in Wien sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaften an den Universitäten Wien und Athen. In ihrer künstlerischen Praxis setzt sich Rosa John mit der Vor-Geschichte der Fotografie und der Idee von Sonnenlicht als Rohstoff auseinander. Dies umfasst Experimente ausgehend vom physikalischen Phänomen jenseits der Kameratechnik bis hin zum Ereignis im Inneren der Kamera. Parallel zu ihrer künstlerischen Arbeit verteidigte sie 2025 ihre Promotion »Material, Medium, Muse. Das Objekt der Kamera und der Akt des Filmens« an der Universität Wien. 2022 erhielt sie das Staatsstipendium für künstlerische Fotografie und nahm an internationalen Ausstellungen unter anderem in Antwerpen, Wien und San Francisco teil. Rosa John lebt und arbeitet in Wien.
Kristina Õllek (*1989 Tallinn, Estnische Sozialistische Sowjetrepublik) studierte Bildende Kunst und Fotografie an der Estnischen Kunstakademie, der Kunsthochschule Weissensee und dem Piet Zwart Institute in Rotterdam. In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie mit Fotografie, Bewegtbild, Installation sowie mikrobiellen und chemischen Prozessen. Im Mittelpunkt stehen marine Ökosysteme und geologische Materie wie auch die Auswirkungen von menschlichem Handeln darauf. Kert Viiart-Õllek (*1989 Tallinn, Estnische Sozialistische Sowjetrepublik) studierte Textildesign an der Estnischen Kunstakademie und Grafikdesign an der Königlichen Kunstakademie in Den Haag. Er arbeitet als Grafikdesigner und bildender Künstler mit besonderem Interesse an posthumanen Zuständen, materiellen Transformationen und der Verflechtung technologischer und ökologischer Systeme. Seit 2022 ist er außerordentlicher Professor im Fachbereich Grafikdesign der Estnischen Kunstakademie. Aufbauend auf ihren früheren Kooperationen verbindet das Künstlerpaar forschungsbasierte Methoden mit spekulativem Storytelling, um zu hinterfragen, wie Umweltwissen produziert und vermittelt wird. Zu ihren gemeinsamen Präsentationen zählt unter anderem die Einzelausstellung »As the Earliest Carrier Emerges« 2025 in Bern. Sie leben und arbeiten in Tallinn.
In den Arbeiten von Sven Johne, Lena von Goedeke sowie Kristina Õllek weitet sich die Frage aus: Welche Körper dürfen Räume besetzen, kontrollieren und sichtbar machen? Sven Johne verbindet menschliche Überreste aus der rund 3.300 Jahre zurückliegenden Tollense-Schlacht mit dem gegenwärtigen Ukrainekrieg. Kristina Õllek und Kert Viiart-Õllek hinterfragen den menschlichen Machtanspruch aus der Perspektive einer Rippenqualle. Lena von Goedeke dehnt diese bedrohliche Beziehung von Körper, Raum und Macht anhand von Lichtspuren von Satelliten bis in den Kosmos aus.
Im Rahmen unserer Ausstellung möchten wir Sie auch auf unseren Handapparat aufmerksam machen, eine kuratierte Auswahl an Büchern und Bildbänden, die Einblicke und Hintergründe zu den gezeigten Künstlerinnen und Künstlern und ihren Werken geben. Der Handapparat wechselt mit jeder Ausstellung und ist Teil unseres kostenfreien Vermittlungsprogramms. Sie finden den Handapparat öffentlich und frei zugänglich in der Ausstellungshalle auf der Balustrade.
Weitere Informationen, wie auch das Rahmenprogramm zur Ausstellung finden Sie in Kürze in unserer Publikation zum Download unter Kunststiftung DZ BANK – Kunstvermittlung.
Der Presserundgang mit Sven Johne, Kirsten Justesen, Kristina Õllek und Christina Leber wird am Dienstag, dem 13.10.2026, von 11 bis 12.30 Uhr stattfinden. Nach einem exklusiven Vorab-Rundgang zusammen mit den Künstlerinnen und Künstlern und der Kuratorin der Ausstellung wird es noch Zeit für Ihre Fragen geben. Bitte melden Sie sich bei mir per Mail (claudia.haevernick@kunststiftungdzbank.de) für die Teilnahme am Presserundgang an. Wir freuen uns auf Sie!
Eröffnung: Mittwoch, 14.10.2026, 19 Uhr
Künstlerinnen und Künstler werden anwesend sein
Begrüßung: Thomas Ullrich, Vorsitzender des Beirats der Kunststiftung DZ BANK
Einführung: Dr. Christina Leber, Künstlerische Leitung und Geschäftsführerin der Kunststiftung DZ BANK
Pressekontakt
| Claudia Haevernick
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit T +49 69 7680588 12 M +49 15781772464 |
DZ BANK Kunststiftung gGmbH
Platz der Republik 60325 Frankfurt am Main |
Kunststiftung DZ BANK
Fördern • Ausstellen • Vermitteln
Der Fördergedanke – nicht nur in wirtschaftlicher, sondern auch in kultureller und sozialer Hinsicht – gehört zum geistigen Kernbestand des Genossenschaftswesens. Er ist im ersten Paragrafen des Genossenschaftsgesetzes verankert. Daher gründete der Vorstand der Deutschen zentralen Genossenschaftsbank AG im Dezember 2020 die Kunststiftung DZ BANK, um die Sammlung, die seit 1993 besteht und mittlerweile 11.000 Exponate umfasst, im erweiterten Rahmen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mit der Gründung der Kunststiftung wurde eine Plattform geschaffen, die sich als feste Instanz in der Frankfurter Kulturlandschaft etabliert hat.
Der Sammlungsschwerpunkt der DZ BANK liegt auf zeitgenössischen künstlerischen Praktiken des Fotografischen. Die anhaltende technische Entwicklung der Fotografie, von der Camera obscura bis hin zu computergenerierten Bildern, hat den Fokus zunehmend vom Medium selbst hin zum medienreflexiven Ansatz verschoben. Der Sammlungsschwerpunkt begreift Fotografie als künstlerisches Prinzip, als Denk-, Wahrnehmungs- und Bildraum, der experimentell, aber auch philosophisch ausgelotet wird. Entsprechend umfasst die Sammlung sowohl zweidimensionale als auch dreidimensionale Werke, die mit fotografischen Materialien arbeiten oder auf Konzepte wie Spur oder Abdruck referieren. Ergänzt wird der Bestand durch zeitbasierte Medien wie Video oder Film sowie durch Soundarbeiten, die das Fotografische in andere sinnliche Dimensionen überführen. Mit dieser Bandbreite unterschiedlichster Materialien zählt die fotografische Kunst zu einem der innovativsten Medien der Gegenwart.
Mit den alle zwei Jahre ausgeschriebenen Förderstipendien richtet sich die Stiftung an Kunstschaffende aller Altersklassen, die sich mit künstlerischen Techniken des Fotografischen auseinandersetzen und so die Gattungsgrenzen aufbrechen. Die Kunststiftung verantwortet damit die Förderung aktueller Prozesse und gewinnt ihrerseits Impulse für neue Fragestellungen und Bildsprachen. Die Arbeiten der Stipendiatinnen und Stipendiaten werden in einer eigenen Ausstellung präsentiert und anschließend in die Sammlung der DZ BANK überführt.
Gesellschaftlich relevante Themen finden in jährlich drei wechselnden Ausstellungen in Frankfurt am Main ihre Sichtbarkeit. Im Austausch mit Universitäten und Institutionen aus Wissenschaft, Forschung und Kunst werden aktuelle Diskussionen einbezogen. Präsentationen in anderen Ausstellungshäusern erhöhen die Sichtbarkeit der Sammlung und setzen die Kunstwerke in neue kuratorische Zusammenhänge.
Mit einem vielfältigen Vermittlungsprogramm lädt die Kunststiftung zum Austausch und zu Denkanstößen ein, bestehend aus Kunstführungen und Workshops für alle Altersgruppen, inklusive Teambuilding, Fortbildungen für Lehrkräfte, Angebote für Studierende sowie Kooperationen mit Schulen und Hochschulen. Tagungen, Vorträge und Gesprächsreihen ermöglichen eine wissenschaftliche und interdisziplinäre Reflexion.
Die Sammlung der DZ BANK umfasst Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts von mehr als 1.100 internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Die Kunststiftung hat diese im Juli 2024 online gestellt. Damit erfüllt sie einmal mehr die wichtige Aufgabe, die umfassende Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Instagram: kunststiftungdzbank
YouTube: kunststiftungdzbank
LinkedIn: www.linkedin.com/company/kunststiftung-dz-bank
Ausstellungsbegleitende Sonderveranstaltungen
Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung »Aus heiterem Himmel. Förderstipendien 2025/2026« sind in Planung und werden rechtzeitig auf der Website der Kunststiftung DZ BANK bekanntgegeben.
Denkanstöße
Mittwoch, 18.11.2026, 18 Uhr; Friedensmeditation mit Barbara Beste
Donnerstag, 3.12.2026, 18 Uhr; mit Wolfgang David, Archäologisches Museum
Kuratorische Führungen
Dienstag, 3.11.2026, 18 Uhr; mit Dr. Clara Bolin
Donnerstag, 10.12.2026, 18 Uhr; mit Franziska Derksen
Donnerstag, 21.1.2027, 18 Uhr; mit der Künstlerischer Leiterin, Dr. Christina Leber
Öffentliche Führungen
Jeden Donnerstag um 18 Uhr, jeden letzten Freitag im Monat um 17.30 Uhr sowie an jedem letzten Samstag im Monat um 17 Uhr.
Kunst für Kids
Neben den individuell buchbaren Workshops bieten wir an jedem ersten Samstag im Monat von 15.30 bis 17.30 Uhr »Kunst für Kids« an. Die Teilnehmenden können allein oder in Kleingruppen zu uns kommen und sich durch eigene künstlerische Praxis den Themen der Ausstellung annähern. Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen 5 und 12 Jahren. Erwachsene Begleitpersonen sind ebenso willkommen.
Fortbildung für Lehrkräfte
Zu jeder Ausstellung in der Kunststiftung DZ BANK gibt es eine Fortbildung für
Lehrerinnen und Lehrer. Diese besteht aus einer einstündigen Führung sowie der
Vorstellung der angebotenen Workshops. Das Vermittlungsprogramm wurde an das
schulische Curriculum angepasst.
Sonderführungen und Workshops auf Anfrage
Ab einer Gruppengröße von 5 Personen können Sie Führungen und Workshops auf Anfrage buchen. Dies gilt für Erwachsene wie für Kinder und Jugendliche ab der Grundschule.
Dauer: 30 min / 60 min / 90 min / 120 min. Buchungsanfragen für Führungen und Workshops richten Sie bitte an: vermittlung@kunststiftungdzbank.de
